Hallo Ihr Lieben!
Ich glaube, die Meisten von uns kennen das. Man weiß, dass man eigentlich mal etwas in Angriff nehmen müsste, aber weil es nicht zwingend notwendig ist und man zu faul ist, verschiebt man es auf morgen und noch mal auf morgen und dann gleich auf übermorgen.
Tja und irgendwann kommt dann der Punkt, da gibt es kein Verschieben mehr.
Wir wollten Quinn, - der irgendwie großen Respekt vor dem Bewegen im Hausflur hat, weil es da ja so rutschig ist,- schon lange mal beibringen, die Treppe zu laufen.
Vier Monate war unsere Ausrede gar keine, denn da sollen Hunde keine Treppen steigen. Danach sollen sie weitere Wochen wenn möglich nicht so oft Treppen steigen, aber ab dem Alter von 9 Monaten sind die Knochen einigermaßen ausgereift, und wir hätten es mit ihm üben können.
Haben wir aber nicht. Unsere Faulheit hat gesiegt.
Seit gestern Nacht ist der Fahrstuhl kaputt.
Bis dato hatten wir Glück, denn früher ging er mal viel öfter nicht.
Also haben wir mitten in der Nacht viel Überredung gebraucht, den Quinn etwas tun zu lassen, wovor er Angst hat. Eine Treppe haben wir ihn getragen, aber das ist ja nicht so toll und immerhin wiegt er ja auch über 20 kg.
Zum Glück vertraut er uns ziemlich und wollte bei uns sein und schob sich dann über den Boden.
Nach bisher drei weiteren Pipigängen hat er immer noch Angst, besonders bei den Treppenabsätzen, aber es ist schon deutlich besser.
Dina findet das übrigens toll, weil es auch für sie nach jeder geschafften Treppe ein Leckerei gibt.
Habt alle einen feinen Sonntag.
Was Du heute kannst besorgen, verschiebe ruhig auf morgen. (^.^)
Eure Snowcat

