Hallo Ihr Lieben!
Wenn man etwas erreichen oder Kontinuität bewahren möchte, dann muss man hartnäckig bleiben, besonders mit sich selbst.
Derzeit muss ich da ein bisschen Druck auf mich selbst ausüben, wenn ich, wie heute morgen, keine Lust zum Bloggen hab oder, wie in den letzten Tagen, keine große Lust, die SR-Story zu schreiben. Denn wenn ich mich dem keine Lust hingeben würde und mal nicht blogge oder mal nicht die Story vor dem nächsten Termin fertig habe, dann reißt das schnell ein. Ich erinnere mich noch daran, wie ich so ein Jahr nach Bestehen von Snowcat-Land mal nicht täglich gebloggt habe und dann seltener und seltener und … gar nicht mehr. Zum Glück für mich selbst, denn ich mag Snowcatland, habe ich wieder angefangen.
Würde ich die Story nicht fertig schreiben, obwohl Zeit dafür da ist, dann würde sich immer mehr anhäufen, was noch fertig werden muss und dann wird der Berg immer größer und dann hat man noch weniger Lust und dann kann man sich schwerer erinnern und dann würde das Ergebnis schlechter werden, was mich nerven würde und wenn es erstmal abgebrochen ist, dann wird es immer schwer, das alles wieder zu beleben.
Das gilt ja bei vielen Dingen. Ihr kennt bestimmt selbst ein Dutzend Beispiele dafür.
Nur wenn man hartnäckig dran bleibt, erzielt man am Ende ein Ergebnis, mit dem man dann später auch zufrieden ist.
Wenn ich nämlich jetzt gucke, finde ich es im Nachhinein super schön, auf die Anfänge der SR-Runde zurückblicken zu können und für Snowcat wirklich alles aufgeschrieben zu haben und im Nachhinein ärgert es mich, dass es in der geschriebenen Story Lücken in 2008 und 2009 gibt, für die das Wort Kurz-Zusammenfassung sogar noch geprahlt ist.
Tja und weil ich finde, dass es in schlechten Phasen des eigenen Selbst notwendig ist, mit sich selbst hartnäckig zu bleiben, habt Ihr jetzt diesen unwichtigen Blog.
(Ja, ja, schon klar, wäre ich manisch-depressiv, wäre ich heute in einer Depri-Phase.)
Habt alle einen feinen Tag.
Eure Snowcat

